40. Jahrestagung des Arbeitskreises Wirt-Parasit-Beziehungen (gemeinsam mit dem DPG-AK Mykologie)

18./19. März 2021 - Video-Konferenz

wegen der schwierigen Situation bezüglich des Coronavirus (COVID-19) musste die gemeinsame Tagung der Arbeitskreise im letzten Frühjahr 2020 abgesagt werden. Im Moment zeichnet sich noch keine durchschlagende Veränderung ab, daher möchten wir die kommende Tagung digital durchführen, mit vier Sektionen verteilt über Donnerstag den 18.3.2021 und Freitag den 19.3.2021 als ZOOM-Videokonferenz:

Donnerstag, 18.3.2021:

1. Session 13:00 - 15:00 Uhr

Pause 30 min

2. Session 15:30 - ca.17:30 Uhr

Freitag, 19.3.2021:

3. Session 8:15 - 10:30 Uhr

Pause 30 min

4. Session 11:00 - ca.13:15 Uhr

Bitte merken Sie sich die Termine vor, im Januar erhalten Sie dann die formale Einladung mit der Aufforderung zum Einreichen von Tagungsbeiträgen.

Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen ein spannendes wenn auch etwas verkürztes Programm zu gestalten. Hierbei möchten wir insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs ansprechen. In dem diesjährigen digitalen Format können Vorträge und Poster angemeldet werden. Poster sollen vor Beginn der Tagung als PDF verteilt werden und in einem Poster-Pitch (3 min pro Poster) vorgestellt werden. Gerne können Sie diese Information an interessierte Kolleginnen und Kollegen weitergeben.

Wir wünschen Ihnen frohe, gesunde und erholsame Weihnachtstage und einen guten Jahreswechsel.

Mit den besten Grüßen,

Ihre AK-Leiter

Matthias Hahn und Ulrich Schaffrath (Wirt-Parasit-Beziehungen)

Anne-Katrin Mahlein und Monika Heupel (Mykologie)

Einreichung von / Submision of Abstracts - Please use our Template

Die Anmeldefrist für Beiträge wird am 20. Februar 2021 ablaufen, Anmeldungen zur Teilnahme sind dann weiterhin möglich. Nach dem 20. Februar eingereichte Anmeldungen für Beiträge können nur berücksichtigt werden, falls noch Zeitfenster für Präsentationen oder Platz für Poster zur Verfügung stehen.

The deadline for submitting abstracts of contributions to the meeting will be February 20, 2021, acceptance of (qualified) contributions submitted after this date might be considered, if time slots or poster presentation spaces are still available. Registration for participation will be still possible.

Bitte benutzen Sie die hier zur Verfügung gestellte Vorlage für die Erstellung Ihres Abstracts und laden Sie es als Teil des Anmeldeprozesses per upload hoch.
Please use the template provided here for your abstract and upload it as part of your registration.

Prof. Dr. Matthias Hahn
Fachbereich Biologie
Universität Kaiserslautern
P.O. box 3049
67653 Kaiserslautern
Hahn@biologie.uni-kl.de

 

Dr. rer. nat., apl. Professor Ulrich Schaffrath
Lehrstuhl und Institut für Biologie III (Pflanzenphysiologie)
Lehr- und Forschungsgebiet Biochemie und Molekularbiologie der Pflanzen
Worringerweg 1
52056 Aachen
schaffrath@bio3.rwth-aachen.de

  • Erörterung der Physiologie, Biochemie und Molekularbiologie der Interaktionen zwischen phytopathogenen Organismen und ihren Wirtspflanzen
  • Verständnis der Biologie von Wirt-Parasit-Beziehungen auf physiologischer, biochemischer und molekularer Ebene
  • Identifizierung molekularer Targets zur Bekämpfung von phytopathogenen Organismen

Themenschwerpunkte

  • Resistenz- und Abwehrmechanismen
  • Virulenz- und Pathogenitätsfaktoren
  • Wirtsspezifität
  • Molekulare Cytologie

Hintergrund

Die Untersuchung von Wirt-Parasit-Interaktionen mit unterschiedlichen Methoden hat in den letzten Jahren zu signifikanten Fortschritten in der Phytomedizin geführt. Die ersten Pathogenitätsfaktoren und zahlreiche Virulenzfaktoren wurden bei Pilzen und Bakterien charakterisiert. Weiterhin wurden Gene und Mechanismen identifiziert, die für die Erkennung und Abwehr von Krankheitserregern in Pflanzen wichtig. Die spezifisch aktivierten, pflanzlichen Abwehrreaktionen sind ebenfalls weitgehend bekannt. Mit transgenen Pflanzen ist es nicht nur möglich, die Funktion der einzelnen Abwehrkomponenten zu studieren, sondern auch Pflanzen mit neuen Resistenzmechanismen auszustatten. Solche Strategien könnten ein wichtiger Bestandteil des modernen Pflanzenschutzes werden.