36. Tagung des Arbeitskreises Krankheiten in Getreide und Mais

30./31.01. 2023, Julius Kühn- Institut, Braunschweig

Nachwort zur 35. Tagung des DPG Arbeitskreises Krankheiten in Getreide und Mais - Online

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,
an dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen für ihre Teilnahme und die Beiträge bei der 35. Tagung DPG-AK Krankheiten in Getreide und Mais am 31. Januar 2022 ganz herzlich bedanken.  Eine Veranstaltung lebt von Präsentationen, Fragen und Diskussion sowie einem aktiven Austausch zu neuen Sachverhalten. In diesem Jahr haben zeitweilig 70 Teilnehmer an der online-Veranstaltung teilgenommen.

Auch im nächsten Jahr wird der DPG AK Krankheiten in Getreide und Mais wieder tagen (s.o.) - hoffentlich dann wieder vor Ort in Braunschweig.
Informationen dazu werden rechtzeitig bekanntgegeben, unter anderem hier auf der Webseite unseres Arbeitskreises.

Mit freundlichen Grüßen,
Bernd Rodemann

Arbeitskreisleiter

 

Dr. Bernd Rodemann
Julius Kühn-Institut (JKI)
Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
Institut für Pflanzenschutz in Ackerbau und Grünland
Messeweg 11/12
38104 Braunschweig
Bernd.Rodemann@julius-kuehn.de


Dr. Ruben Gödecke
Regierungspräsidium Gießen
Pflanzenschutzdienst Hessen-Außenstelle Kassel
Mündener Strasse 4
34123 Kassel
Ruben.Goedecke@rpgi.hessen.de

  • Erarbeiten von Lösungen für Fragen der Planung, Methodik und Auswertung von Versuchen und Untersuchungen zum Auftreten und zur Bekämpfung von Krankheitserregern im Getreide und Mais
  • Fördern der wissenschaftlichen Arbeit durch Vorstellung neuer Verfahren und Methoden zur Pflanzenschutzmittelminimierung
  • Diskussion aktueller Themen des Integrierten Pflanzenschutzes
  • Zusammenarbeit mit Arbeitsgruppen fachverwandter Arbeitsgebiete
  • Krankheitserreger als Ursache von Qualitätsmängeln an Getreide und Mais
  • Symptomatik und Diagnose von Schaderregern an Getreide und Mais
  • Strategien der Befallsminderung im Feld
  • Entwicklung von Erregerpopulationen im Klimawandel
  • Ökonomische Relevanz von Bekämpfungskonzepten